Sauerstofftherapie
SMT - Therapie nach Prof. von Ardenne
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Sauerstoff-Spender des Lebens!
Ohne Sauerstoff ist unser Leben auf der Erde nicht möglich.
Im menschlichen Organismus hat die Energie eine große Bedeutung für
die Gesundheit.
Alle Mechanismen die im Organismus ablaufen, die seiner Erhaltung sowie seinem
Tätigsein dienen, verbrauchen Energie. Ebenfalls bei geistiger Arbeit,
also bei der Tätigkeit des Gehirns, wird Energie benötigt.
Energie ist daher die Vorraussetzung für das Leben und seine Erhaltung.
Energiemangel hat meist schwere Auswirkungen auf den Organismus und ist primär
Ursache für Krisen, Krankheiten, Leiden und Beschwerden.
Die Sauerstoffversorgung der Zellen als Engpass der Energiebildung
Im menschlichen Organismus erfolgt über die energiereichen Phosphate die
Bereitstellung der Energie, an den Mitochondrien, "die Kraftzentren"
in den Zellen. Der Engpass für die Bildung dieser Phosphate in den "Kraftwerken"
der Zellen ist in der Regel der Sauerstoff.
Es muss eine ständige Neubildung über die Zellatmung erfolgen, da
die energiereichen Phosphate im Organismus sehr schnell im Verhältnis zu
ihrer nur begrenzt vorliegenden Menge verbraucht sind. Daher besteht also keine
Möglichkeit des Auftankens größerer Energievorräte.
Aus diesem Grund genügt in vielen Fällen die Kenntnis des Sauerstoffstatus,
die z. B. spirometrisch messbare Sauerstoffaufnahme, als eine Art Kenngröße
für den energetischen Status des Körpers.
Durch Steigerung der Bildungsrate energiereicher Phosphate kann die Verfügbarkeit
im Körper erhöht werden. Das Mittel hierfür ist die anhaltende
Verbesserung des Sauerstoffstatus, als Steigerung der Energiereserven, mit der
O2 Mehrschritt -Therapie nach Prof. Ardenne.
Eine Verschlechterung des Sauerstoffstatus und den damit verbundenen Leistungsreserven
des Körpers mit zunehmendem Lebensalter, beginnt etwa im Alter von 25 Jahren.
Daher sollte man rechtzeitig, bevor es zur Krise oder Krankheit kommt, einen
den Energiestatus anhebenden Prozess, z. B. die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie,
durchführen.

Wirkungen der Sauerstoff - Mehrschritt - Therapie
- Die Stärkung der natürlichen Heilkräfte des Körpers
durch energetische Aktivierung gehört zu den besonderen Leistungen der
erwähnten Sauerstoff - Mehrschritt - Therapie
- Es ist ein erster schneller Weg zur anhaltenden Steigerung der Energie und
Leistungsfähigkeit im menschlichen Organismus
- Bekämpfung von Stressfolgen
- Stärkung des Immunsystems
- Die Durchblutung der betroffenen Regionen steigen
- Minderung des Risikos einer Kreislauferkrankung
- Anhaltende Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit bzw. Energiestatus,
laut wegweisenden Arbeiten und Parameter von B. Fischer und S. Lehrl.
- Einsatz zur Erreichung eines hohen Lebensalters bei hoher Lebensqualität
- Wirksamkeit auf die Reaktionszeit bei cerebralen Funktionen z. B. Vermeidung
von Verkehrsunfällen
- Verbesserung der Augenparameter
- im Bereich des Nah- und Weitsehens
- erhöhter Augeninnendruck
- eingeschränktes Gesichtsfeld
- Verzögerung von Spätschäden von Diabetes mellitus an der Retina
(Auge)
- Bekämpfung von Ohrgeräuschen und Hörstürzen sowie Verzögerung
von Altersschwerhörigkeit
- Senkung der Stärke und Häufigkeit von Migräne
- Verzögerung der Arteriosklerose
- Soforthilfe bei konventionell behandelten Krebspatienten und Senkung der Wahrscheinlichkeit
des Entstehens von Tochtergeschwülsten (Metastasen)
- Ebenfalls bei mit Chemotherapie behandelten Krebspatienten
- Gegen Schädigung der Leber und Stärkung ihrer Entgiftungsfunktion
Einsatz zur Hebung von durch gesunkenen Leistungsreserven z. B. bei
- Lähmungen, Pflegefällen
- Arthritis, Rheuma, Multiple Sklerose
- Beschleunigung von Wundheilung
- Risikosenkung bei Operationen
- Einsatz gegen Schädigung der Niere

Zusammenhang zwischen Pulsfrequenz f und ergometrischer Belastung N bei verschiedenen
Trainingszuständen für Normalperson mit 70 kg Körpermasse.
Darstellung zur rohen Abschätzung der äquivalenten mechanischen Belastung
aus der Pulsfrequenz bei beliebigen Arten der Belastung. f = Messung 5 min nach
Belastungsbeginn.
Indikationen der O2- Mehrschritt-Therapie
Aufgrund der fast ubiquitären Auswirkungen chronischer O2 Defizite kann
die
O2 - Mehrschritt -Therapie bei einer großen Zahl von Erkrankungen sinnvoll
eingesetzt werden.
Hierzu gehören besonders:
Herz-Kreislauf-System
- Arrhythmien
- Arterielle Verschlusskrankheiten
- Durchblutungsstörungen im Gehirn (Zerebrale Insuffienz)
- Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen
- Kreislaufstörungen
- Hypertonie ( Bluthochdruck)
- Hypotonie ( zu niedrigen Blutdruck)
- Raynaud-Syndrom
Atmungssystem
- Lungeninsuffizienz und Bronchialasthma
- Chronische Bronchitis
- Adjuvant b. Cor pulmonale
- Hypoxie (Sauerstoffmangel)
Verdauungssystem
- Colitis ulcerosa
- Leberzirrhose und alkoholtoxische Leberschäden
Urogenitalsystem
- Niereninsuffizienz
- Stoffwechselerkrankungen
- z. B. Diabetes mellitus
Sonstige
- z. B. Depressives Syndrom
- Psychische Erschöpfungen ( allgemeiner Art)
- Labilität
- Migräne und andere Kopfschmerz -Symptome
- Entzündungen
- Ulkus cruris ( offenes Bein)
- Infektionen, Stimulierung der Abwehr
- Krebs Vor- und Nachsorge - adjuvant bei Chemotherapie
- Schwindel (Tinnitus)
- Hörsturz
- Klimakterische Beschwerden
- Sehstörungen
- Nachsorge von Schlaganfall
- Operation prae- und postoperativ
- Wetterfühligkeit
Durchführung der S M T
Ablauf der Mehrschritt - Therapie
Je nach Indikation sind verschiedene Varianten möglich!
1. Schritt
Obligatorisch die Gabe von Vitaminen, Mineralien bzw. Medikamenten welche die
O2 - Aufnahme und Ausnutzung des Blutes für Sauerstoff erhöht und
die Herzleistung verbessert.
2. Schritt
Die Inhalation von nahezu reinem ionisierten Sauerstoff von ca. 4-5 Litern Sauerstoff
pro Minute durch entsprechend angepasste körperliche Belastung.
3. Schritt
Weitere sportliche Ausdauerleistungen individueller Art, nach Beendigung der
Inhalation, zur Verstärkung der O2- Therapie und zur Sicherung guter Durchblutung
im Gewebe.
Durchführungsschema:
- Die Therapie sollte möglichst engmaschig 18-mal hintereinander erfolgen.
- Zunächst nach 6 Monaten wiederholt werden
- Anschließend nach 12 Monaten wiederholt werden